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		<title>Ab in den Süden: Ferienhäuser 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gerade in den kalten Monaten plant man gerne den nächsten Sommerurlaub. Wer einmal etwas Besonderes erleben will der bucht kein Standardhotel, sondern ein Ferienhaus. In einer privaten Atmosphäre seinen Urlaub zu verbringen, fern von dem üblichen Hoteltrubel, birgt gleich eine neue Art der Entspannung. Wen es in die Ferne zieht, der findet auf Immobilien-Suchportalen auch<a href="http://www.volltexte.de/archives/620/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in den kalten Monaten plant man gerne den nächsten Sommerurlaub. Wer einmal etwas Besonderes erleben will der bucht kein Standardhotel, sondern ein Ferienhaus. In einer privaten Atmosphäre seinen Urlaub zu verbringen, fern von dem üblichen Hoteltrubel, birgt gleich eine neue Art der Entspannung. Wen es in die Ferne zieht, der findet auf Immobilien-Suchportalen auch schnell ein passendes <a href="http://www.immonet.de/auslandsimmobilien.html" target="_blank">Angebot für Auslandsimmobilien</a>. Für alle Reiseländer gibt es dort eine bunte Auswahl an Anzeigen. Je nachdem mit wie viel Personen Sie verreisen möchten, gibt es Ferienhäuser in allen Größenordnungen. Auch ob Sie gehobenen Luxus bevorzugen, oder das einfache südliche Landleben kennenlernen möchten, Sie haben die Auswahl. Ferienhäuser haben den Vorteil, dass die Lage oft schon überzeugend ist. In Strandnähe zu wohnen ist schon ein Luxus, den man sich im Urlaub einfach gönnen sollte. Dies ist zwar auch mit einem Hotel möglich, aber von Privatsphäre ist dort meinst keine Spur. Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, wohin es genau gehen soll, dann informieren Sie sich doch, wo zu der Zeit in der Sie verreisen möchten, besondere Veranstaltungen oder Feste abgehalten werden. Gerade in Spanien oder Italien sind in den Sommermonaten viele international bekannte Veranstaltungen, die sehr sehenswert sind. Verbinden Sie doch einfach Ihren Urlaub mit einer kleinen Kulturreise oder einem <a href="http://www.sprachurlaub.de/" target="_blank">Sprachurlaub</a>. Wenn Sie sich ein Ferienhaus mieten, sind Sie Selbstversorger und können sich ihre Mahlzeiten selbst zubereiten. Gerade wenn man gesundheitlich eine bestimmte Diät einhalten muss oder Allergien hat, ist das ein großer Vorteil für die Lebensqualität. Entscheiden Sie sich für ein Ferienhaus und verbringen Sie einen wundervollen Urlaub!
<p><span>© &#8212; ceeweemedia.de  / pixelio.de &#8212;</span></p>
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		<title>Der ideale Kleiderschrank</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Kleiderschrank wird meist eher nach praktischen Gesichtspunkten ausgewählt, denn ein <a href="http://www.neckermann.de/Kleiderschränke/133655473,de_DE,sc.html" target="_blank">praktischer Kleiderschrank</a> spart Platz und Kosten. Ein guter Kleiderschrank sollte mindestens eine Tiefe von 60 Zentimetern haben, damit Jacken und Mäntel auch hineinpassen. Die Kleiderstange sollte deshalb auch nicht zu niedrig angebracht sein. Ideal ist ein Kleiderschrank, der zwei verschieden hohe Kleiderstangen<a href="http://www.volltexte.de/archives/565/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kleiderschrank wird meist eher nach praktischen Gesichtspunkten ausgewählt, denn ein <a href="http://www.neckermann.de/Kleiderschränke/133655473,de_DE,sc.html" target="_blank">praktischer Kleiderschrank</a> spart Platz und Kosten. Ein guter Kleiderschrank sollte mindestens eine Tiefe von 60 Zentimetern haben, damit Jacken und Mäntel auch hineinpassen. Die Kleiderstange sollte deshalb auch nicht zu niedrig angebracht sein. Ideal ist ein Kleiderschrank, der zwei verschieden hohe Kleiderstangen hat. Die niedrigere Stange ist geeignet für Blusen und Hemden, während auf der höheren Stange Kleider, Jacken und Mäntel aufgehängt werden können. Spezielle Bügel helfen ebenfalls, im Kleiderschrank etwas mehr Ordnung zu schaffen. </p>
<p>So gibt es Hosenbügel, auf die mehrere Hosen untereinander gehängt werden. Nach dem gleichen Prinzip gibt es auch Bügel für Oberteile. Schubladen sind in einem Kleiderschrank ebenfalls sehr nützlich. In ihnen können Socken und Unterwäsche platzsparend verstaut werden. Spezielle Einteilungshilfen sorgen für mehr Überblick in der Schublade und sind deshalb durchaus eine lohnende Anschaffung. MIndestens ein Schrankteil sollte aus Regalfächern bestehen. Hierin können vor allem T-Shirts und Pullover ganz einfach gestapelt werden. Auch über den Kleiderstangen sollte sich idealerweise noch ein Einlegeboden befinden. Auf ihm können Kleidungsstücke gelagert werden, die gerade nicht zur aktuellen Saison passen. </p>
<p>Falls unter den Kleiderstangen noch etwas Platz ist, können kleine Aufbewahrungsboxen diesen Raum perfekt nutzen. Sie sollten am besten beschriftet sein, andernfalls kann auch ein Foto auf dem Deckel Auskunft über den Inhalt geben. Ein gut organisierter Kleiderschrank erspart eine Menge Zeit und sorgt für den richtigen Überblick. Deshalb sollte ein Kleiderschrank in erster Linie anhand seines Stauraums ausgewählt werden. Schiebetüren sind meist nicht ideal, da hängende Kleidungsstücke wie Jacken und Blusen darin eingeklemmt werden können.</p>
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		<title>Skireisen frühzeitig im Internet buchen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Damit der Skiurlaub im Winter zum richtigen Vergnügen wird, sollten entsprechende Reisen frühzeitig über ein Reisebüro oder im Internet gebucht werden.</p> <p>Im Winter freuen sich viele Menschen schon auf eine längere Auszeit &#8211; seien es nun die Weihnachtsferien, die Winterferien im Januar oder Februar, oder aber nur ein verlängertes Wochenende. Diese Erholungsphasen lassen sich auf<a href="http://www.volltexte.de/archives/562/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit der Skiurlaub im Winter zum richtigen Vergnügen wird, sollten entsprechende Reisen frühzeitig über ein Reisebüro oder im Internet gebucht werden.</p>
<p>Im Winter freuen sich viele Menschen schon auf eine längere Auszeit &#8211; seien es nun die Weihnachtsferien, die Winterferien im Januar oder Februar, oder aber nur ein verlängertes Wochenende. Diese Erholungsphasen lassen sich auf ganz unterschiedliche Weise nutzen. Sehr beliebt sind hierbei natürlich Reisen in die Alpen, um <a href="http://www.der-gletscher.de/flash_swf/flash.htm" target="_blank">Ski fahren</a> zu können. Denn schließlich gibt es nur wenige Monate, in denen ein Skiurlaub geplant werden kann. Allerdings müssen sich Spontanreisende hierbei auf einen mitunter teuren Reisespaß einstellen, wenn sie ein Reisebüro anpeilen, um einen kurzfristigen Trip nach Österreich oder in die Schweiz zu buchen. Die Alternative ein Reisebüro aufzusuchen, ist ein <a href="http://www.hrs.de/hotel/" target="_blank">Hotelportal</a> im Internet zu suchen. Denn so lassen sich einige Euro sparen. </p>
<p>Über eine Buchung im Internet lassen sich im Vergleich zu einer Buchung im Reisebüro in der Tat sehr viele Kosten einsparen. Darüber hinaus können die Reisen zum Skifahren dadurch auch wesentlich bequemer vom Sofa oder dem Bett aus gebucht werden. Ferner sollten sich Skifahrer, die gerne in die beliebten Wintersportorte in Österreich und der Schweiz reisen wollen, frühzeitig um eine Reise im Winter kümmern. Am besten ist es schon, sich im Juli oder August Gedanken darüber zu machen, wohin der kommende Skiurlaub führen soll. Hierbei geht es weniger um ein Einsparen von Kosten, sondern vielmehr um die Verfügbarkeit bestimmter Reiseziele. Denn viele Hotels in den beliebten Skiregionen sind mitunter recht schnell ausgebucht. Dies ist insbesondere auch der Fall, wenn in einer bestimmten Region zum gewünschten Termin des Skiurlaubs der Wintersport-Tross der alpinen oder nordischen Rennläufer, der Biathleten oder der Skispringer Station macht. Dann schaut manch ein Reisender, der kurzfristig im Januar noch ein Hotel in diesem Skigebiet buchen will, in die Röhre.</p>
<p><span>© &#8212; Dieter Schütz  / pixelio.de &#8212;</span></p>
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		<title>Versuch der vielfältigen Einheit: Afrikanische Kultur</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Will man sich der Kultur auf dem afrikanischen Kontinent nähern, so ist es sinnvoll, sich zunächst vor Augen zu halten, dass dort eine große Bandbreite an kulturellen Eigenheiten vorhanden ist, die sich schwerlich unter einem Oberbegriff zusammenfassen lässt. Um in einem ersten Schritt eine grobe Unterscheidung vorzunehmen, kann man von Nord- und Schwarzafrika sprechen. Die<a href="http://www.volltexte.de/archives/413/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man sich der Kultur auf dem afrikanischen Kontinent nähern, so ist es sinnvoll, sich zunächst vor Augen zu halten, dass dort eine große Bandbreite an kulturellen Eigenheiten vorhanden ist, die sich schwerlich unter einem Oberbegriff zusammenfassen lässt. Um in einem ersten Schritt eine grobe Unterscheidung vorzunehmen, kann man von Nord- und Schwarzafrika sprechen. Die nordafrikanischen Länder wie werden eher zur arabischen Welt gezählt, während die Länder südlich der Wüste bei dieser Einteilung als Schwarzafrika zusammengefasst werden. Staaten im Nordwesten des Erdteils lassen sich so jedoch nur unzureichend erfassen und nicht in diese schematische Unterteilung des Kontinents einordnen. Eine afrikanische Kultur als Einheit scheint es nicht zu geben.</p>
<p>Eine andere mögliche Annäherung an die Gemeinsamkeiten der afrikanischen Kulturen stellt diejenige über Sprachfamilien dar. Auf diese Weise lässt sich tatsächlich eine Vielzahl schwarzafrikanischer Ethnien zu so etwas wie einer kulturellen und sprachlichen Familie zusammenfassen. Viele der in diesen Gebieten gesprochenen Sprachen gehen auf eine sogenannts Ursprache zurück, beziehungsweise sind daraus hervorgegangen. Sprachliche Ähnlichkeiten lassen sich trotz der Veränderungen, die mit der Zeit in jeder Sprache vor sich gegangen sind, feststellen und legen sowohl einen gemeinsamen sprachlichen als auch kulturellen Ursprung nahe. Diese Zusammengehörigkeit lässt sich in dieser Form jedoch kaum auf den gesamten Kontinent übertragen. Da die kulturelle Zugehörigkeit oft nicht mit den heutigen Ländergrenzen übereinstimmt, kommt es zu Konflikten.
<p><span>© moramora &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Klavierhersteller und ihr traditionsreiches Handwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Klavier ist das wohl bekannteste Tasteninstrument. Die Hammermechanik wurde im 18. Jahrhundert in Florenz entwickelt. 1726 wurden die ersten Klaviere hergestellt, die vier Oktaven umfassten. Eine Oktave besteht aus sieben Vordertasten und fünf Halbtontasten. Zwei dieser Originale lassen sich heute in New York und Leipzig besichtigen. Das sogenannte Pianoforte oder auch Hammerklavier wurde wenig<a href="http://www.volltexte.de/archives/417/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klavier ist das wohl bekannteste Tasteninstrument. Die Hammermechanik wurde im 18. Jahrhundert in Florenz entwickelt. 1726 wurden die ersten Klaviere hergestellt, die vier Oktaven umfassten. Eine Oktave besteht aus sieben Vordertasten und fünf Halbtontasten. Zwei dieser Originale lassen sich heute in New York und Leipzig besichtigen. Das sogenannte Pianoforte oder auch Hammerklavier wurde wenig später in Deutschland gebaut. Der Begriff „Pianoforte“ setzt sich aus den italienischen Wörtern „piano“ – leise &#8211; und „forte“ – laut – zusammen. Je nach Anschlagsintensität können auf einem Klavier sehr leise oder auch sehr laute Töne erzeugt werden. Die Mechanik eines Klaviers beruht darauf, dass beim Anschlagen der Tasten kleine Hämmerchen in Bewegung gesetzt werden, die wiederum gegen Saiten prallen, wodurch ein Klang erzeugt wird. Der Name Klavier leitet sich von dem lateinischen Wort für Schlüssel „clavis“ und dem französischen „clavier“ ab. Der Überbegriff „Klavier“ bezeichnet dabei entweder einen Flügel, bei dem die Besaitung parallel zum Boden verläuft, oder ein Pianino mit senkrechter Besaitung.</p>
<p>In Deutschland führte die Massenproduktion in Fabriken ab 1860 dazu, dass sich auch das breitere Bürgertum ein Pianino leisten konnte. Das Klavier avancierte zum beliebtesten Musikinstrument jener Zeit. Die Herstellung eines Klaviers von Hand dauert von der Planung bis zur Fertigstellung gut 12 Monate. Abhängig von den Dimensionen kann ein kleineres Klavier in acht Monaten gebaut werden. Baut ein Klaviermacher ein modernes Klavier, stammen Mechanikteile wie zum Beispiel Hammerköpfe, Hammerstiele und Dämpfer auf industrieller Massenproduktion. Sämtliche Bauteile für historische Flügel hingegen müssen in Handarbeit gefertigt werden.</p>
<p>Die Zahl der heute weltweit bekannten, großen Klavierfabrikanten beläuft sich auf 15 bis 20. Es handelt sich hierbei um Namen, die jeder schon einmal gehört hat. Es sind Häuser mit teilweise über 150-jähriger Firmentraditon, Pioniere auf dem Gebiet des Klavierbaus und maßgeblich an der Entwicklung des Instruments, so wie wir es heute kennen, beteiligt. Laut einer Schätzung dürfte in den meisten Konzertsälen jedoch ein Hersteller dominieren. Klavierfabrikanten vertreiben aber auch Klaviere unter weniger bekannten Namen und agieren als Mutterunternehmen für diverse Tochterunternehmen. Diese Tochterunternehmen stellen Instrumente im Mittelklassesegment zumeist in Mittel- oder Niedriglohnländern her. Der Preis eines Konzertflügels der Spitzenklasse beträgt heutzutage zwischen 70.000 Euro und 125.000 Euro. Gebrauchte, qualitativ hochwertige Konzertflügel bekommt man im Schnitt für 10.000 Euro. Neue Flügel und Pianos sind selbst im Angebot nicht eben günstig. Daher bieten die meisten Hersteller oder Verkäufer von Klavieren Finanzierungen an oder vermieten die Instrumente. Der hohe Preis eines solchen Instruments erklärt sich zum Einen aus seiner Größe, zum Anderen aus den qualitativen Unterschieden der verarbeiteten Materialien. Je nach verwendeten Holzarten, Furnieren, Filzen, Lackierungen und Polituren kann ein Klavier teurer oder günstiger sein. Jährlich werden rund 450.000 Flügel und Pianos hergestellt, die meisten davon in Fernost. Hierzulande ist die Jahresproduktion innerhalb einer Dekade von 20.000 auf 10.000 gesunken.
<p><span>© Vico &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Traditionelle Bollerwagen als Transportmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Schon in alten Zeiten waren Bollerwagen häufig verwendete Helfer im Alltag. Sie wurden zumeist vom Vater oder Großvater der Familie aus einfachen Materialien selbst zusammengebaut, aus Brettern und einem Holzstiel. Oft waren auch die Räder aus eigenhändig bearbeitetem Holz, denn der Bollerwagen „Marke Eigenbau“ sollte nicht viel kosten. Durch ein Loch in der Radmitte wurde<a href="http://www.volltexte.de/archives/310/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in alten Zeiten waren Bollerwagen häufig verwendete Helfer im Alltag. Sie wurden zumeist vom Vater oder Großvater der Familie aus einfachen Materialien selbst zusammengebaut, aus Brettern und einem Holzstiel. Oft waren auch die Räder aus eigenhändig bearbeitetem Holz, denn der Bollerwagen „Marke Eigenbau“ sollte nicht viel kosten. Durch ein Loch in der Radmitte wurde die Achse gesteckt, die ein simpler, alter Besenstiel sein konnte. Je nach handwerklichem Können des Bastlers wurden die Holzverbindungen genagelt oder mit besonders stabilen Zapfen- und Zinkenverbindungen versehen. Sehr robuste Exemplare dieser alten Transportkarren haben sogar bis in die heutige Zeit überlebt und sind nun wirklich museumsreif. </p>
<p>Bollerwagen haben einen praktischen Nutzen. Sie sind kostengünstige Transportmittel, auch für schwere Lasten. Früher wurden mit ihnen beispielsweise größere Einkäufe getätigt und Waren zum Wochenmarkt gefahren. Auch auf dem Bauernhof wurden sie dann eingesetzt, wenn sich die Herrichtung des Pferdekarrens für die zu transportierenden Gegenstände nicht lohnte. Kinder hatten zu allen Zeiten ihren Spaß mit dem ursprünglich als Arbeitsgerät eingesetzten, kleinen Wagen. Sie setzten ihr Spielzeug oder sich selbst hinein, rollten wagemutig Abhänge hinunter oder fuhren sich gegenseitig auf dem Hof herum. Die Kinder zogen sich bei allzu wagemutigen Fahrten so manch eine Blessur zu, trotzdem ist den alten Leuten der heutigen Zeit „ihr alter Bollerwagen“ noch immer in guter Erinnerung. Mütter verwendeten den Bollerwagen gern als Transportmittel für Babys und Kleinkinder. Zu diesem Zweck wurden sie mit warmen Decken und Kissen ausgestattet. So sparte man sich einen teuren Kinderwagen. Zwillings- und Geschwisterwagen waren damals ohnehin rar oder gar nicht erhältlich. </p>
<p>Der traditionelle Bollerwagen erfüllt auch heute noch seinen Zweck. So manch einer hat ihn als „Einkaufswagen“ wiederentdeckt und spart sich somit das Benzin für die Fahrt zum Supermarkt. Der Transport von mehreren Getränkekisten oder schweren Arbeitsgeräten erfordert zwar etwas Kraftaufwand, ist aber für einen Menschen mit normaler Konstitution problemlos leistbar. In der heutigen Zeit sind die Bollerwagen normalerweise mit Luftreifen ausgestattet, so dass eine bessere Federung besteht. Das Ziehen des voll beladenen Wagens wird dadurch erleichtert, zerbrechliche Gegenstände werden geschont. Allerdings sollte der Ziehende trotzdem bei stärkeren Bodenwellen gut aufpassen, damit er keine Ladung verliert oder beschädigt. </p>
<p>Auch als Kinderspielzeug hat der Bollerwagen in der modernen Zeit nicht ausgedient. Kinder lieben es noch immer, sich gegenseitig darin zu ziehen. Für Mütter mit mehreren kleinen Kindern bedeutet der Holzwagen manchmal eine gute Alternative zum Geschwisterwagen, die von den Kleinen gern angenommen wird. Die Fahrt zum Spielplatz oder in die Stadt kann damit zu einer lustigen Angelegenheit werden. Bei sehr kleinen Kindern ist allerdings darauf zu achten, dass diese gut gesichert sind, beispielsweise durch selbst angebrachte Haltegurte. Ohne Gurte besteht eine erhöhte Sturzgefahr. Außerdem benötigt ein Bollerwagen einen regengeschützten Abstellplatz, damit er nicht verwittert und lange erhalten bleibt.</p>
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		<title>Ägypten: Informationen für einen gelungenen Urlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Impfschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Geschichtsinteressierte, Wassersportler und Erholungssuchende zieht es häufig nach Ägypten. Informationen zu dem Land am Nil sollten vor der Reise eingeholt werden, damit der Urlaub gelingt. Bereits Wochen vor dem Hinflug ist der notwendige Impfschutz mit dem zuständigen Hausarzt zu besprechen. Malaria und Hepatitis sind Krankheitserreger, die den Touristen in Ägypten befallen können. Eine gute Vorbeugung<a href="http://www.volltexte.de/archives/446/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichtsinteressierte, Wassersportler und Erholungssuchende zieht es häufig nach Ägypten. Informationen zu dem Land am Nil sollten vor der Reise eingeholt werden, damit der Urlaub gelingt. Bereits Wochen vor dem Hinflug ist der notwendige Impfschutz mit dem zuständigen Hausarzt zu besprechen. Malaria und Hepatitis sind Krankheitserreger, die den Touristen in Ägypten befallen können. Eine gute Vorbeugung schafft ausreichenden Schutz. Auch ist es ratsam, den Inhalt der Reiseapotheke zu überprüfen und diese gegebenenfalls neu zu bestücken. Vor allem Medikamente gegen die in Ägypten häufig auftretenden Durchfallerkrankungen sollten dabei nicht vergessen werden. Die Mitarbeiter in Apotheken stehen dem Urlauber beratend zur Seite. </p>
<p>Leitungswasser ist in Ägypten kein Trinkwasser, es kann eine hohe Keimbelastung aufweisen. Es ist empfehlenswert, nur Wasser aus Flaschen zu trinken, deren Verschluss vor dem Öffnen versiegelt war. Auch das Zähneputzen sollte sicherheitshalber mit Flaschenwasser erfolgen. Trotz des heißen Klimas ist es nicht angeraten, in Restaurants Getränke mit Eiswürfen zu bestellen, denn diese enthalten zumeist ebenfalls Leitungswasser. </p>
<p>Der ägyptische Staat trifft hohe Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Touristen vor eventuellen Anschlägen. Die Tourismuspolizei begleitet Reisegruppen auf ihren Ausflügen. Reisebusse werden in Konvois über Landstraßen eskortiert. Das Land auf eigene Faust, ohne diesen Schutz, zu erkunden, birgt einige Gefahren in sich. Touristen, die sich selbständig im Land bewegen möchten, sollten sich zuvor über die Sicherheitsvorkehrungen informieren, die sie dafür treffen müssen. Besonders Frauen sollten sich in diesem Land nicht allzu offenherzig zeigen, sondern Arme und Beine bedecken. Dies ist allein schon aus Gründen der Achtung vor anderen Kulturen angeraten. Weitere Besonderheiten können beim zuständigen Reiseveranstalter in Erfahrung gebracht werden oder auf der Website des Auswärtigen Amtes.
<p><span>© Shariff Che&#8217;Lah &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Mit dem Malmö-Stadtplan auf der sicheren Seite</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In Malmö leben 286.500 Einwohner auf einer Fläche von 69,3 km². Seit 10 Jahren besteht über eine fast 8 km lange Brücke eine Verbindung zur, an der gegenüberliegenden Seite der Bucht gelegenen, Stadt. Wer dort mit dem Flugzeug startet und landet, hat einen prominenten Blick auf die Küstenlinie und Skyline von Malmö. Von oben fallen<a href="http://www.volltexte.de/archives/422/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Malmö leben 286.500 Einwohner auf einer Fläche von 69,3 km². Seit 10 Jahren besteht über eine fast 8 km lange Brücke eine Verbindung zur, an der gegenüberliegenden Seite der Bucht gelegenen, Stadt. Wer dort mit dem Flugzeug startet und landet, hat einen prominenten Blick auf die Küstenlinie und Skyline von Malmö. Von oben fallen die großen, grünen Flecken im Stadtbild auf. Dabei handelt es sich um die weitläufigen, teils königlichen Parkanlagen, die sich hervorragend für lang gezogene Spaziergänge oder ein Picknick im Grünen eignen. Ein weiteres Naturerlebnis bietet der 2,5km lange Sandstrand im Zentrum der Stadt. Hier kann man in der Sonne liegen, am Strand spazieren oder sich von einem der vielen Piers kopfüber ins kühle Meer stürzen. Das traditionelle Badehaus am Ende eines solchen Piers erfreut besonders Anhänger des Nacktbadens.</p>
<p>Für kulturell Interessierte bietet Malmö eine international anerkannte Kunstszene, zahlreiche Museen, ein Opern- und Musiktheater oder das Musikfestival mit zeitgenössischem Musikangebot. Das Nachtleben hat in den letzten Jahren eine inflationäre Entwicklung mitgemacht. Bis morgens um 3 Uhr tummeln sich die Menschen in den unzähligen Bars, Nachtklubs, Diskotheken und Restaurants. Das kulinarische Angebot hat sowohl für die kleine Reisekasse als auch für die Anhänger feudaler Genüsse etwas zu bieten. Die multikulturelle Seite Malmös macht sich vor allem in diesem Bereich bemerkbar. Delikatessen aus aller Welt erfreuen den Feinschmecker.</p>
<p>Wer den Drang verspürt, beim Shoppen etwas Geld auszugeben, kann sich über zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten freuen. Kleine Geschäfte und Boutiquen, Warenhäuser und Einkaufszentren findet man im Stadtkern bequem zu Fuß &#8211; mit oder ohne Malmö-Stadtplan.
<p><span>© Alexi TAUZIN &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wie man einen Zeitungsartikel verfassen sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt viele begeisterte Zeitungsleser, die mehr an ihrer Tageszeitung mitarbeiten möchten als nur hin und wieder einen Leserbrief zu schreiben. Bei Lokalredaktionen wird es heutzutage gern gesehen, wenn aus den Reihen der Leser Artikel kommen, weil das redaktionelle Personal immer knapper wird, die Anforderungen aber steigen. Wer allerdings einen Beitrag schreibt und glaubt, damit<a href="http://www.volltexte.de/archives/450/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele begeisterte Zeitungsleser, die mehr an ihrer Tageszeitung mitarbeiten möchten als nur hin und wieder einen Leserbrief zu schreiben. Bei Lokalredaktionen wird es heutzutage gern gesehen, wenn aus den Reihen der Leser Artikel kommen, weil das redaktionelle Personal immer knapper wird, die Anforderungen aber steigen. Wer allerdings einen Beitrag schreibt und glaubt, damit sei auch ein Recht auf Veröffentlichung verbunden, unterliegt einem Irrtum. In der Regel läuft es so, dass man einen Vorschlag macht, zu welchem Thema man etwas zu sagen hat und einen gewissen Kompetenznachweis erbringen muss, ehe ein Redakteur seine Zustimmung erteilt. Ob man für seinen Beitrag auch ein Honorar bekommt, sollte zudem im Vorwege geklärt werden.</p>
<p>Jeder, der sich in einem Bereich besonders gut auskennt und über Hintergrundwissen verfügt, kann einen Zeitungsartikel verfassen, bei dem die Fakten stimmen. Das kann ein Beitrag über einen lokalen Sportverein oder eine gemeinnützige Einrichtung sein, der Bericht von einem Sommerfest oder der Auslandsreise des Gesangsvereins, die Kritik über ein Theatergastspiel oder die Ankündigung einer Lesung von einem bekannten Buchautor. Der Fantasie und der Themenvielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass man sich für ein Thema entscheidet und bei diesem bleibt. Der Leser darf eine optimale Information zu einem bestimmten Themenkomplex erwarten. Besonders lebendig und glaubwürdig wirkt es, wenn sogenannte &#8220;O-Töne&#8221; verwendet werden, also ein Beteiligter zitiert wird. Dies kann auch in Form eines kleinen Interviews erfolgen, Zitate lassen sich auch in indirekter Rede einstreuen. Einen Zeitungsartikel gut zu schreiben, heißt auch, das Interesse des Lesers nicht nur zu wecken, sondern aufrechtzuerhalten, d. h., er sollte bis zum letzten Wort gefesselt sein. </p>
<p>Das Lesevergnügen wird nicht nur durch Fakten und eine saubere Recherche &#8211; damit bezeichnet man das Einholen von Informationen und Hintergrundwissen &#8211; gesteigert, sondern vor allem durch die Art und Weise, wie der Artikel verfasst wird. Lädt die Einleitung zum Weiterlesen ein, hat die Überschrift einen Aufmerksamkeitswert? Entscheidend ist immer der Stil, in dem ein Autor schreibt. Flüssig und allgemein verständlich, ohne überflüssige Fremdwörter &#8211; so sollte ein Zeitungsartikel zu lesen sein. Starke Verben, wenige Hilfsverben, keine unnötigen Wortwiederholungen &#8211; die Regeln für guten Stil sind leicht einzuhalten. Wichtig ist die exakte Absprache, welchen Umfang der Text haben darf. Die meisten Neu-Autoren stellen nämlich fest, dass sie viel mehr zu schreiben wissen als Platz in der Zeitung ist. Um den eigenen Artikel professionell einzukürzen, bedarf es einiger Übung, und manchmal benötigt man dabei auch Unterstützung. Grundsätzlich gilt aber, dass es leichter ist, einen Text zu kürzen als einen zu kurzen Text zu verlängern. Die Gefahr, mit Füllwörtern und umständlichen Formulierungen &#8220;Zeilen zu schinden&#8221;, wie die Journalisten es nennen, ist nämlich groß. Wenn man alle Fakten in ansprechender Form niedergeschrieben hat und der Redakteur zufrieden ist, steht der Veröffentlichung nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Neue Brettspiele für heitere Stunden mit der Familie</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schütze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel neu]]></category>
		<category><![CDATA[neuwertige Brettspiele]]></category>
		<category><![CDATA[neuwertiges Brettspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Brettspiele sind eine klassische, einfache und sehr spaßbringende Beschäftigung in vielen Familien. Häufig sind gemeinsame Spieleabende ein gern zelebriertes Ritual, dass die Gemeinschaft fördert und oft ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens ist. Computerspiele kann man meistens nur allein spielen, daher sorgen sie oft für Individualisierung und Entfremdung in vielen Familien. </p> <p>Dennoch wurden Brettspiele lange<a href="http://www.volltexte.de/archives/284/">&#160;&#160;[ weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brettspiele sind eine klassische, einfache und sehr spaßbringende Beschäftigung in vielen Familien. Häufig sind gemeinsame Spieleabende ein gern zelebriertes Ritual, dass die Gemeinschaft fördert und oft ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens ist. Computerspiele kann man meistens nur allein spielen, daher sorgen sie oft für Individualisierung und Entfremdung in vielen Familien. </p>
<p>Dennoch wurden Brettspiele lange Zeit nur schleppend verkauft. Ein Brettspiel ist out und altbacken. Für viele Jugendliche waren Brettspiele bis vor Kurzem noch ein Tabu. Doch viele neue Innovationen in der Spieleindustrie machen das althergebrachte Spielbrett zu einem Verkaufsschlager und modernen Trend. In heutigen Brettspielen steckt meist viel Elektronik, was eine bessere und spannendere Spielführung erlaubt. Zudem wird dadurch das Produkt auch für jüngere Personen attraktiver. Jährlich werden viele neue Spielideen entwickelt und verbessert, sodass sich die Branche ständig an die Bedürfnisse potenzieller Kunden anpasst. </p>
<p>Für besonders innovative Spielkonzepte werden jedes Jahr Preise verliehen, die ein außerordentlich gutes Brettspiel herausstellen. Bei solchen Wettbewerben gewinnen oft auch nicht-digitalisierte Spiele, die aber dafür mit einem genialen Spielprinzip und Spielaufbau aufwarten. Der allergrößte Vorteil von Brettspielen gegenüber Computerspielen ist das gemeinsame Erlebnis mit Menschen, die persönlich an der gegenüberliegenden Seite des Spieltisches sitzen. Dieses Gefühl kann sehr spaßbringend sein für alle Beteiligten. Zudem muss man besser aufpassen und mehr nachdenken beim Spiel, da man beispielsweise bei Strategiespielen gegen einen menschlichen Gegner agieren muss. Daher kann man bei Brettspielen oft auch seine Mitspieler besser kennenlernen, denn wer den Gegner kennt, ist klar im Vorteil.  </p>
<p>Brettspiele erleben auch unter Studenten und Jugendlichen einen Boom, da sie oft sehr lustige Stunden bieten können bei Spieleabenden mit Freunden und Partnern, einem kühlen Bier und vielen Lachanfällen. Ähnlich wie bei Büchern und dem Fernsehen werden Computer- und Brettspiele weiterhin ihre Abnehmer finden und steuern nebeneinander in eine gute Zukunft.</p>
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